Die Terrasse ist mit ihren 4 Quadratmetern eher klein gehalten.

Man kann beim Kommen gut sein Gepäck abstellen, seine Straßenschuhe verstauen und evtl. einen Stuhl daruf stellen um in der Abendsonne zu lesen.

Alles Andere wie Grillen Frühstück im Freien, entspannen sonnen und spielen findet auf der Wiese vor dem Wagen statt. Mit seiner Größe von rund 2000 Quadratmetern ist der Platz dafür bestens geeignet. Das Gesamte Grundstück ist jedoch grösser und kann von jedem Feriengast individuell genutzt werden. Dort stehen dann auch Trampolin, Baumhaus, Schaukel und Tischtenisplatte.

Das Dorf

Wenn man bei schönem Wetter die Baumallee entlang fährt und als erstes von frei im Gehege laufenden Wollschweinen begrüsst wird, hat das schon etwas romantisches.

Entlang der Dofstrasse schmiegen sich verschiedene Häuser mit Grundstücken, wo auch hier die Indivdualität der hier lebenden Menschen zu sehen ist. Und wenn ich mir auch manchmal wünsche, ein Museumsdorf wäre eine schöne Sache, ist der " Fortschritt" moderner Baumaterialien nicht zu stoppen. Wände, Fenster, Türen, Dächer werden restauriert nach höchst unterschiedlichen Gesichtspunkten. Geld, Aufwand der Wiederinstandsetzung, Verfügbarkeit, usw. sind einige Kriterien die vom Bewohner der Gebäude nach aussen getragen werden. So wird aus dem Dorf eine Schlafstätte mit Gartennutzung und Fiehhaltung.

Kulturell läuft eigentlich nichts. (was das Gutshaus bietet spricht eher andere Zielgruppen an) Und so kommt es vor, dass man in einem 120 Seelendorf nach 15 Jahren Zuzug, noch neue alte Bewohner kennen lernt.

Am krassesten ist mir eine Geschichte in Erinnerung geblieben, wonach eine Bewohnerin die immerhin über 70 Jahre geworden ist, nie in ihrem leben an der Ostsee war.