Die Schlafecke wird durch den Raumteiler und Vorhänge abgeteilt. So ist zwar kein akustischer aber ein visueller Schutz gegeben. Wenn im Hauptraum noch Licht brennt , kann im Schlafraum im dunkeln geschlafen werden.

Das bodenebene Doppelbett hat 2 Besonderheiten. 1. ist der Alkoven mit einer Auskleidung - einem Bühnenmolton ( schwerer lichtgrüner Stoff ). Der ist schallschluckend, kuschelig und Klima regulierend. 2. ist ein Fenster so angebracht, dass man durch dieses im liegen den Außenraum betrachten kann. Etwas ungewöhnlich - sicher, aber auch ein Erlebnis wenn die Sonne auf geht und man direkt den Obstbaum und die Wiese betrachten kann. Ein Vorhang schützt vor " Bösen Blicken " und eine Gazefenster vor "unerwünschten Insekten "

Über dieser Schlafnische ist das Oberbett ( Hochbett angebracht)

Dieses ist zwar mit 2 m x 90 cm richtig groß, aber der briefkastengroße Einstieg verlangt doch einiges artistisches Geschick beim hochklettern und einsteigen.

Das ist den vielen Ornamenten und Schnörkeln geschuldet die überall zu finden sind. Diese sind jedoch nicht nur als Verzierung gedacht sondern erfüllen auch statische Aufgaben. Leute mit 1,70m Körpergröße und 70 kg Gewicht schaffen das so mit etwas Quälerei. Hat man es aber geschafft, ist es wie in einem eigenen kleinen Reich, durch Ablage und Leselampe auch Schlechtwetter tauglich.